Menü

Kalkulation und Nachkalkulation

Viele Projekte kommen erst nach Preisverhandlungen zustande; es ist daher notwendig, im Voraus eine klare Vorstellung von der Kalkulation zu haben, die dem kommerziellen Selbstkostenpreis zugrunde liegt. Mit dem Kalkulationsmodul von BFW können Sie eine gründliche Kalkulation für Zuschnitt und Biegung, Fertigteile und Flechtwerk erstellen, die auf Erfahrungswerten beruht. Auch im Falle einer (familiären) Betriebsübergabe bieten diese Standards ein Instrument, um über die kaufmännischen Preise hinauszuschauen und die Risiken im Vorfeld richtig einzuschätzen.

ERGEBNISSE DER VERGANGENHEIT...

Erfahrungen aus der Vergangenheit spielen eine...

Weiterlesen

Viele Projekte kommen erst nach Preisverhandlungen zustande; es ist daher notwendig, im Voraus eine klare Vorstellung von der Kalkulation zu haben, die dem kommerziellen Selbstkostenpreis zugrunde liegt. Mit dem Kalkulationsmodul von BFW können Sie eine gründliche Kalkulation für Zuschnitt und Biegung, Fertigteile und Flechtwerk erstellen, die auf Erfahrungswerten beruht. Auch im Falle einer (familiären) Betriebsübergabe bieten diese Standards ein Instrument, um über die kaufmännischen Preise hinauszuschauen und die Risiken im Vorfeld richtig einzuschätzen.

ERGEBNISSE DER VERGANGENHEIT...

Erfahrungen aus der Vergangenheit spielen eine wichtige Rolle bei der Abschätzung von Risiken in neuen Projekten. Deshalb ist das Schätzungsmodul ein Instrument, mit dem auch die im Vorfeld bekannten und im Nachhinein erkannten Umstände des Projekts erfasst werden können. Grundlage sind die Normen, die für die verschiedenen Bauphasen gelten. Diese Normen werden in einer Referenztabelle festgehalten und für jede neue Kalkulation verwendet. Die Normtabelle ist für jedes Unternehmen unterschiedlich, je nach Art der Projekte (Versorgungsunternehmen, Wohngebäude, GWW) und der Erfahrung in diesen speziellen Bereichen.
Das nachstehende Beispiel zeigt den Aufbau des Verarbeitungsstandards für eine Reihe von verschiedenen Phasen:

Die Verarbeitungsnormen können sich auch auf die Verarbeitung von Netzen oder Stützen beziehen. BFW unterscheidet zwischen (geschweißten) Stützböcken und Stützbalken. Diese Normen sind durchschnittliche Verarbeitungsnormen und können durch Korrekturfaktoren korrigiert werden. Dazu gehören:

  • Der Wiederholungsgrad z.B. bei der Bodenbewehrung; dies führt zu einer negativen Korrektur der Norm;
  • Die Anwendung von Einsturzvorschriften, die eine höhere Verarbeitungsnorm erforderlich machen;
  • Die Baubedingungen; wird unter Dach oder im Freien gearbeitet; ist ein Baukran vorhanden oder nicht;
  • Wie ist die Form der Träger; gibt es viele maßhaltige...
Weiterlesen

Die Verarbeitungsnormen können sich auch auf die Verarbeitung von Netzen oder Stützen beziehen. BFW unterscheidet zwischen (geschweißten) Stützböcken und Stützbalken. Diese Normen sind durchschnittliche Verarbeitungsnormen und können durch Korrekturfaktoren korrigiert werden. Dazu gehören:

  • Der Wiederholungsgrad z.B. bei der Bodenbewehrung; dies führt zu einer negativen Korrektur der Norm;
  • Die Anwendung von Einsturzvorschriften, die eine höhere Verarbeitungsnorm erforderlich machen;
  • Die Baubedingungen; wird unter Dach oder im Freien gearbeitet; ist ein Baukran vorhanden oder nicht;
  • Wie ist die Form der Träger; gibt es viele maßhaltige Seiten, die berücksichtigt werden müssen?
  • Wird das Material vorgefertigt oder lose angeliefert?

Bei der Berechnung wird eine Durchschnittsnorm auf der Grundlage einer Durchmesserverteilung ermittelt (auf der Grundlage eines Gesamtangebots, pro m3, m2 oder m1). Diese kann dann durch Korrekturfaktoren angepasst werden, so dass eine Projektnorm entsteht, die die Verarbeitungsnorm pro Bauteil bestimmt.
BFW generiert die Bewehrungssummen pro Durchmesser, Matten und Stützen und berechnet die Normen für die verschiedenen Komponenten:

 

Die Normen für jedes Bauteil bilden die Grundlage für die Nachkalkulation. Da der Unterbau oft eine niedrigere Norm hat als der Oberbau, ist es wichtig, bereits bei der Erfassung der geleisteten Stunden anzugeben, für welche Bauteile die Stunden gedacht sind. Zu diesem Zweck hat das BFW das Mannstundenblatt mit der Phasenliste versehen, in der die Flechter angeben können, für welche Phasen die Stunden aufgewendet wurden.
Mit Hilfe der Nachkalkulationsübersicht können die budgetierten Standards mit den tatsächlichen Standards verglichen werden. Diese Übersicht gibt ein Bild über den Fortschritt des Projekts:

Weitere kommerzielle Softwaremodule