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Ladekontrolle

Um das Laden von Fracht optimal verfolgen und kontrollieren zu können, hat L.I.C. das Modul "Ladekontrolle" entwickelt.
Mit der Ladungskontrolle kann das Laden pro Bündel verfolgt werden und die Daten des Ladens werden in der BFW-Datenbank gespeichert.
Die Ladungskontrolle ist eine Anwendung, die unter der L.I.C.-Webumgebung rebar3D läuft.
Die r3Dapp wurde für den Datalogic Memor 10 Scanner entwickelt.

Der Pistolengriff macht den Scanner benutzerfreundlich. In vielen Fällen kann das Modul „Ladekontrolle” mit der Taste am Pistolengriff gesteuert werden, sodass man keine Handschuhe ausziehen oder auf viel zu kleine Tasten drücken muss.
Wo dies nicht möglich ist, wurden spezielle Barcodes für die Navigation innerhalb der Anwendung entwickelt.
Der Scanner funktioniert sowohl mit WLAN- als auch mit GSM-Kommunikation. Dies bietet große Freiheit bei der Verwendung des Scanners und ermöglicht auch den Einsatz unterwegs.
Die Ladekontrolle arbeitet mit dem Modul „Ladeliste” zusammen (vorausgesetzt, das Layout der Ladeliste ist mit einem Barcode versehen).

Bevor die Ladeliste gescannt werden kann, muss sich der Benutzer mit einem PIN-Code anmelden. Dadurch verhindern wir Missbrauch und wissen, welcher Mitarbeiter die Ladung verladen hat.

Die Ladeliste

Wenn der Barcode der Ladeliste gescannt wurde, erscheint auf dem Scanner eine Liste mit den zu ladenden Bündeln. Die Bündel sind in der Reihenfolge angeordnet, in der sie am besten geladen werden können. Die flachen Matten oben, damit sie zuerst geladen werden, und die Körbe unten, damit sie als Letztes auf den LKW geladen werden.

Aus dieser Liste kann direkt ein Etikett gescannt werden. Sobald ein Etikett gescannt wurde, ändert sich die Hintergrundfarbe der gescannten Zeile und diese Zeile wird an das Ende der Liste verschoben. So kann der Belader jederzeit sehen, was bereits verladen wurde und was noch verladen werden muss.

Wenn alle...

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Wenn der Barcode der Ladeliste gescannt wurde, erscheint auf dem Scanner eine Liste mit den zu ladenden Bündeln. Die Bündel sind in der Reihenfolge angeordnet, in der sie am besten geladen werden können. Die flachen Matten oben, damit sie zuerst geladen werden, und die Körbe unten, damit sie als Letztes auf den LKW geladen werden.

Aus dieser Liste kann direkt ein Etikett gescannt werden. Sobald ein Etikett gescannt wurde, ändert sich die Hintergrundfarbe der gescannten Zeile und diese Zeile wird an das Ende der Liste verschoben. So kann der Belader jederzeit sehen, was bereits verladen wurde und was noch verladen werden muss.

Wenn alle Regeln geladen sind, erhält BFW ein Signal, dass die Ladeliste vollständig ist und der Lkw losfahren kann.

Wenn ein Etikett zum zweiten Mal gescannt wird oder wenn ein Etikett gescannt wird, das nicht zur Ladeliste gehört, gibt das Modul "Ladekontrolle" eine Fehlermeldung mit einem deutlichen akustischen Signal aus.

Solange die Ladeliste nicht vollständig gescannt ist, können Bündel zur Liste hinzugefügt werden. Obwohl diese nicht auf der ausgedruckten Liste stehen, erscheinen sie auf dem Scanner und können somit noch geladen werden.

Mit dem Modul „Ladekontrolle” verfügen Sie über ein leistungsstarkes Mittel, um fehlerhafte Lieferungen zu vermeiden und Nachlieferungen zu begrenzen.

Wenn eine Position der Ladeliste auf dem Scanner angeklickt wird, erscheint der Detailbildschirm. Der Detailbildschirm zeigt neben den Daten der Ladeliste (wie Etikettenfarbe, Biegeliste oder Elementnummer und Marke) weitere Daten zum zu ladenden Bündel, wie Anzahl, Durchmesser und Biegeform.
Dieser Bildschirm kann bei der Suche nach dem richtigen Bündel helfen.

Vorteile der Verwendung der Ladekontrolle sind:

  • Vermeidung von Fehlern beim Beladen von Lkws;
  • Reduzierung von Nachlieferungen;
  • Überwachung des Beladens der Frachten;
  • Vollständige Integration mit BFW.

Weitere Informationen zum Modul „Ladeliste” finden Sie unter dem Menüpunkt „ Ladeliste”.

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